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Der siebente Band des Thüringer Pfarrerbuches bietet etwa 3000 Biogramme der Pfarrer des ehemaligen Herzogtums Sachsen-Meiningen von der Reformation bis 1918. Zu Sachsen-Meiningen zählten nicht nur die Zentren Meiningen, Hildburghausen, Salzungen oder Wasungen sondern auch die Exklave Camburg.

Sein konfessionspolitischer Kontext und sein Maler Veit Thiem

Aus dem Vorwort von Steffen Michel:
Die vorliegende Studie, die zunächst von kunsthistorischen Fragestellungen ausgeht, führt hinein in die Welt des beginnenden konfessionellen Zeitalters, in der Luther gerade für die Ernestiner eine Identifikationsfigur darstellte. Luther und seine Landesherren – hier ist an Friedrich den Weisen, Johann den Beständigen und Johann Friedrich den Großmütigen zu erinnern – bilden in der lutherischen Erinnerungskultur eine Einheit.

Der 6. Band des Thüringer Pfarrerbuchs bietet die Daten zu allen Pfarrer des ehemaligen Herzogtums Sachsen-Altenburg von der Reformation bis zum Jahre 1918. Wie bei den anderen Bänden werden neben den Lebensdaten auch zahlreiche Angaben über Familienverhältnisse oder sonstige Leistungen der Geistlichen geboten.

hrsg. von Susanne Böhm und Miriam Rieger, Erfurt 2010

Im 5. Band des Thüringer Pfarrerbuchs werden alle Pfarrer des ehemaligen Fürstentums Schwarzburg-Rudolstadt von der Reformation bis zum Jahre 1918 verzeichnet. Die Biogramme bieten außer den Lebensdaten und Dienstorten auch die Angaben über Familienverhältnisse oder sonstige Leistungen der Geistlichen. Quellenangaben runden die Artikel ab und machen sie nicht nur zu einer Fundgrube für die Kirchengeschichte, sondern auch für die Lokal-, Sozial- und Familiengeschichte.

Eine historische und sakralkünstlerische Spurensuche, hrsg. von Lothar Schmelz und Thomas A. Seidel, Erfurt 2007

Corona Unger. Barocke Emporenmalerei in Dorfkirchen des Herzogtums Sachsen-Gotha. Bedeutung, Entstehung und Gestaltung, Weimar 2006

Hermann Gebhardt. Ein Thüringer Dorfpfarrer im 19. Jahrhundert, hrsg. von Christel Köhle-Hezinger und Stefan Michel, Weimar 2004

Der 4. Band des Thüringer Pfarrerbuchs verzeichnet die Pfarrer der reußischen Herrschaften von der Reformation bis zum Jahre 1918. Er enthält außer den Lebensdaten und Dienstorten auch die Angaben zu den Karrierestationen und den Familienverhältnissen der aufgenommenen Pfarrer.

Nach dem großen Erfolg der ersten beiden Bände des Thüringer Pfarrerbuches, freuen wir uns, nun den dritten Band, das Großherzogtum Sachsen(-Weimar-Eisenach) - Landesteil Eisenach - behandelnd, präsentieren zu können. Damit wird abermals dem Wunsch von Kirchenhistorikern, Genealogen und Sozialwissenschaftlern nach einem Nachschlagewerk, das für die Geschichte des Pfarrerstandes eines der wichtigsten thüringischen Territorien in der Neuzeit unentbehrlich ist, nachgekommen.

Nach dem großen Erfolg des ersten Bandes des Thüringer Pfarrerbuches (Herzogtum Gotha), freuen wir uns, nun den zweiten Band, das Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen behandelnd, präsentieren zu können. Damit wird abermals dem Wunsch von Kirchenhistorikern, Genealogen und Sozialwissenschaftlern nach einem Nachschlagewerk, das für die Geschichte des Pfarrerstandes eines der wichtigsten thüringischen Territorien in der Neuzeit unentbehrlich ist, nachgekommen.

Der vorliegende erste Band dieses Pfarrerbuches für Thüringen erfüllt den oftmals geäußerten Wunsch von Kirchenhistorikern, Genealogen und Sozialwissenschaftlern nach einem Nachschlagewerk, das für die Geschichte des Pfarrerstandes eines der wichtigsten thüringischen Territorien in der Neuzeit unentbehrlich ist.

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